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KUNST FÜR ALLE JEDERZEIT!

Der Emscherkunstweg ist eine öffentliche Sammlung von Kunst entlang der Emscher. Der Emscher­kunst­weg umfasst 19 Kunstwerke im öffentlichen Raum von Künstler:innen oder Kollektiven wie atelier le balto, Julius von Bismarck mit Marta Dyachenko, Rita McBride, Tadashi Kawamata, Tobias Rehberger oder Silke Wagner.

KOOPERATION

Das Kooperationsprojekt wird von Urbane Künste Ruhr, der Emschergenossenschaft und dem Regionalverband Ruhr umgesetzt und steht unter der Schirmherrschaft von Isabel Pfeiffer-Poensgen, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.

Der Emscherkunstweg wird gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.

Piet Oudolf | Gross.Max, Theater der Pflanzen, 2010

CHRONIK

Der Emscherkunstweg ist hervorgegangen aus dem temporären Ausstellungsformat »Emscherkunst«, das seit 2010 den Umbau des Emscher-Systems durch die Emschergenossenschaft begleitet hat. Anlässlich der Kulturhauptstadt RUHR.2010 wurde das Format initiiert und anschließend als Triennale weitergeführt. Während 2010 viele Kunstwerke permanent am Standort verblieben, entstanden 2013 und 2016 hauptsächlich temporäre Werke für eine jeweils dreieinhalbmonatige Ausstellungsdauer. Seit 2019 ist das Kooperationsprojekt Emscherkunstweg ein permanenter Skulpturenweg und damit ein dauerhaftes und nachhaltiges Ausstel­lungsformat für die Region.

Rita McBride, Carbon Obelisk, 2010

ERWEITERUNG

Die bereits bestehenden 18 Arbei­ten sollen durch neue Kunstwerke ergänzt werden. Konzipiert wird die Erweiterung der öffentlichen Sammlung von Britta Peters, Künstlerische Leiterin von Urbane Künste Ruhr, zusammen mit der Kuratorin Marijke Lukowicz. Bis Ende 2022 sind Neuproduktionen geplant, die das Spektrum an skulpturalen Positionen im öffentlichen Raum erweitern. Nicole Wermers, Julius von Bismarck mit Marta Dyachenko oder David Jablonowski sind für ortsspezifische Neuproduktionen für den Emscherkunstweg vorgesehen.

Tadashi Kawamata, Walkway and Tower, 2010

WEG

Die Skulpturenroute verläuft entlang der Emscher von der Quelle in Holzwickede bis zur Mündung in Dinslaken auf mehr als 100 Kilometern Radwegen. Sie folgt auf weiten Strecken dem Fahrradweg Emscher-Weg, der gut ausgeschildert ist. Manche Kunststandorte liegen etwas abseits vom Emscher-Weg.

Die gesamte Route des Emscherkunstweg als
→ GPX-Download.

raumlabor berlin, Zur kleinen Weile, 2016

EMSCHER

Die Emscher fließt durch das zentrale Ruhrgebiet und verbindet die unter­schiedlichen städtischen und ländlichen Gebiete miteinander. Von der Emscherquelle in Holzwickede bis zur Mündung in den Rhein bei Dinslaken erzählt der Fluss von der bewegten Industriegeschichte des Ruhrgebiets und einem der größten Renaturierungsprojekte Europas: dem Umbau des Abwasser­systems Emscher zu einer natürlichen Flusslandschaft. Die aus dem Umbau entstehende hybride Kulturlandschaft gibt Anlass für ver­schiedenste künstlerische Auseinandersetzungen. Die Kunst reflektiert dabei den Struktur­wandel des Ruhrgebiets und die damit einhergehenden gesellschaftlichen sowie ökologischen Entwicklungen.

Inges Idee, Zauberlehrling, 2013/2019

Der Emscherkunstweg ist eine Kooperation zwischen Urbane Künste Ruhr, Emschergenossenschaft und Regionalverband Ruhr unter der Schirmherrschaft von Isabel Pfeiffer-Poensgen, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.

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